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Die Konsistenz von Schlick- und Schlammablagerungen kann per Echolotung nicht gemessen werden. Handelt es sich dabei um Flüssigschlick, kann dieser – mit Hilfe unserer Messtechnik – kontrolliert in 1:1 Konsistenz gebaggert werden. Zur Herstellung zusätzlicher Nautischer Tiefe kann Schlick auch auf das notwendige Maß (Dichte < 1,20 g/cm3 ) weiter verflüssigt werden.

Bei der Vermessung von Schlammschichten werden die Wassersäule und der Schlamm von der Sonde vertikal durchfahren und mit Ultraschall hinsichtlich der Dichte und der Feststoffkonzentration gescannt. Die hohe Messrate ermöglicht eine räumliche Auflösung im Zentimeterbereich, so dass auch sehr dünne Schlick- und Schlammschichten nachgewiesen und physikalisch charakterisiert werden können.

Mit der Einbau-Variante kann der Schlammtransport in Rohrleitungen in Echtzeit gemessen werden. Die Mess-Signale erfassen und visualisieren dabei den Anteil an Fein- und grobkörnigem Material, so dass auch einzelne Feststoff-Fraktionen selektiv mengenmäßig bilanziert werden können. Anwendungen sind z.B. die Steuerung der Zudosierung von Flockungsmitteln für die Ablagerung von feinem Schlamm z.B. in Geotubes.

Bei Wasserinjektions-Baggerungen kann beispielsweise die Mobilisierung von Baggergut mit einer am Rahmen des WI-Gerätes installierten Sonde kontinuierlich gemessen werden und parallel dazu mit einem Begleit-fahrzeug der Verteilungseffekt im Gewässer. Mit diesen Messdaten lässt sich der Baggervorgang im laufenden Betrieb kontrollieren und an die Zusammensetzung des Sedimentmaterials optimal anpassen.

Mit unserer Sensorik kann auch die Konsistenz von Schlamm in Klärbecken vertikalprofilierend gemessen werden. Über die Profilverläufe erfolgt eine ständige Überwachung des Schlammpegels und der für den Abscheidungsprozess des Schlamms optimalen Dichte und Feststoffkonzentration. Durch die Echtzeitmessung kann so auch eine beginnende Destabilisierung der Schlammschicht und ein Aufschwimmen von Schlamm-Material in ihrer Anfangsphase erkannt werden, so dass rechtzeitig Gegenmaßnahmen zur Schlammstabilisierung eingeleitet werden können. Die Schlammprofildaten werden in Echtzeit auf den Überwachungs-Leitstand übertragen. Der Ultraschallsensor bzw. -messkopf reinigt sich selbst. Eine Neukalibrierung des Messsystems ist auch nach einer zwischenzeitlichen Ausserbetriebnahme nicht erforderlich.

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